Physical Computing – Design und Lötzinn March 21st, 2012

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Designstudenten der MHMK Stuttgart und Studenten der Softwareentwicklung der Hochschule Esslingen haben ein Semester lang zusammen freie Projekte entwickelt.  Das Lehrpojekt ums Thema Physical Computing hat bereits das dritte Mal an der Hochschule für Medien und Kommunkation stattgefunden. Diesmal zeichneten Joe Kolenko und Michael Reichart als Lehrbeauftragte für die Betreuung verantwortlich. Danke an Frau Prof. Andrea Hennig und Herrn Prof. Andreas Rössler fürs Machbarmachen, Kritisieren, Programmieren, Plakatieren …, und vor allem dem Studenten, die sich der Herausforderung gestellt haben,  zwischen Sensoren, Arduino und Lötzinn neue Interfaceerfahrungen zu sammeln. Die Ergebnisse sind schön und beeindruckend – eine ausführliche Dokumentation ist unter http://digitalmedia-stuttgart.de zu finden.

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Bilder von oben nach unten:
Laserharfe, Corporation Blind Art, AmbiCube

Links:
http://digitalmedia-stuttgart.de
http://www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/standorte/campus-stuttgart.html
http://hs-esslingen.de

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martinbaitinger.net December 6th, 2011

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Der Fotograf Martin Baitinger aus Böblingen präsentiert sich mit Fotos. Mit was sonst. Die Digitalwerkstatt Stuttgart hat das Design der bestehenden Webseite überarbeitet, den Code modernisiert und hinter dem Auftritt ein intelligentes Content Management  verankert. Damit wird die Pflege der Fotogalerien zum Kinderspiel. Für mehr Infos dazu können Sie uns gerne anrufen, wir zeigen Ihnen das System. Bis dahin genießen Sie die Arbeiten von Martin Baitinger http://martinbaitinger.net.

diekaiserwerkstatt.de September 1st, 2011

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Die Kaiserwerkstatt ist eine außergewöhnliche Location für Seminare und Veranstaltungen. Die Digitalwerkstatt hat den Webauftritt umgesetzt. Schauen Sie sich einfach mal um … http://kaiserwerkstatt.de. Das Design ist übrigens von Chrisitian Coseberg. [http://www.goseberg.com]

karolineloeffler.de July 15th, 2011

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Ohne Worte. Die Berliner Illustratorin Karoline Löffler hat den schönsten Blog der Welt – finden wir. Der Webbesucher findet dort nun Zeichnungen, Serigrafien, Illustrationen, quer durch die Arbeiten der letzten Jahre – und sonst nichts!

Was möchte eine bildende Künstlerin erreichen, wenn Sie mit Ihren Arbeiten in die Öffentlichkeit geht? – einen Ausstellungsraum, der den Arbeiten einen adäquaten Ort der Präsentation und der Betrachtung einräumt. So enstand in einer engen Zusammenarbeit von Künstlerin und Digitalwerkstatt ein äußerst minimalistisches Konzept, dass diesen Gedanken ohne wenn und aber umsetzt. Ein Ausstellungsraum im virtuellen Raum ohne sonstigen Contentballast. Denn die Arbeiten sprechen und wirken am besten als Solist auf der Bühne.

Das Interface ist, wenn auch ungewohnt, intuitiv und einfach, sucht denselben Humor, der in vielen Arbeiten zu finden ist. Die Metapher Raum wurde dazu nicht allzuwörtlich genommen, sondern in einer für den Bildschirm optimierten Sprache zwischen Maus und Geste. Aber, und das sieht der Besucher natürlich und leider nicht, das Interface, um weitere Arbeiten ins Netz zu stellen, ist ebenso einfach zu bedienen. In einem Scan2Web – Prozess, der eigens für den Webauftritt entwickelt wurde, lassen sich neue Arbeiten mit nur wenigen Klicks und Einstellungen ins Netz stellen. Sämtliche Bildbearbeitungschritte werden mit nur wenigen Voreinstellungen automatisch durchgeführt – selbst solche wie das kreisrunde Auschneiden und Maskieren der Übersichtsbilder oder die Darstellung in den einzelnen Galerienräumen. Wer mehr sehen will geht auf http://karolineloeffler.de. Wer mehr wissen will, ruft uns an: +49 711 56000. Auch sehenswert: Die Geschichte “Hotel Wilder Mann” – http://youtu.be/4VrTzRBZCDA

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HTML5 – das Internet erneuert sich May 19th, 2011

HTML5 ist das Thema im Bereich des Internet Publishing. Die Überarbeitung der wichtigsten Auszeichnungsprache für das Internet wird von allen IT-Profis aufmerksam beobachtet. HTML getriebene Projekte, zum Beispiel ein anstehender Relaunch der Unternehmenswebsite Relaunches oder die Neuentwicklung eines Intra-/Extranetapplikation sollte heute unter allen Aspekten des neuen HTML geplant und realisiert werden.
Michael Reichart hat deshalb für die GFU Cyrus AG in Köln ein HTML5 Seminar entwickelt, in denen sich Entwickler und Planer entwickelt in 3 Tagen in den technischen und sprachlichen Grundlagen aus HTML5, sowie deren Anwendung fit machen können.

Bereits seit 2000 führt Michael Reichart für die GfU Cyrus AG in Köln und jeweils vor Ort Seminare und Workshops für Unternehmen und IT-Professionals durch.

Mehr zu HTML5
HTML5 ist ein Konglomerat aus HTML selbst, der Gestaltungssprache CSS und Javascript als Steuersprache für Interfacesverhalten und Datensteuerung. Der HTML5 Kontext richtet sich konsequent nach vorne: die gerne als Cloud bezeichnete nächste Generation des Internet exisitiert aus seinen Daten, die es überall für jedermenn bereithalten möchte. Diese ‘Ubiquität genannte Eigenschaft generiert zusammen mit den entsprechenden Geräten, heute Smartphones, morgen vielleicht OLED Bildschirme an einer Bushaltestelle, einen einen Wertschöpfungsraum, der mit bisherigen htmlsprachlichen Mitteln nicht mehr adäquat bedient werden kann. HTML5 richtet sich damit an Unternehmen, die eine nahtlose Integration des virtuellen Informationsraumes mit der realen Arbeitswelt anstreben.
Wir haben das Soziale Web, das informative Web, das Unterhaltungsweb, das ökonomische Web, ein Internet der Begegnungen und Gespräche. All dies muss die neue Standardsprache HTML5 bedienen können. Wer also heute fürs Internet plant, plant mithin einen Teil seines Unternehmens, der weit über die Imagefrage oder das einst in einem Werbespot von IBM vorgeschlagene “Da steht, wir müssen ins Internet” hinaus geht.
Ein Unternehmen muss sich heute mit der Frage auseinandersetzen, wie es sich selbst und seine Mitarbeiter in diesem Internet repräsentiert sehen möchte, wie es dessen Kommunikationskanäle nutzt und wie es selbst darin agiert.
Für jedes Unternehmen stellen sich also eine Menge Fragen über eigene Zukunft im virtuellen Raum. Die Planung zukünftiger Internetprojekte hängt dabei wesentlich davon ab, ob und inwieweit der Planer in der Lage ist, die richtigen Facetten der Netzkultur zu erkennen und zu bewerten. Dazu gehört natürlich ein grundlegendes Verständnis der sozioökonomischen Beziehungen der virtuellen Welt, wie auch deren Technologien.
An diesem Punkt setzt das Seminar an. Die nächsten Termine finden sich auf der Webseite der GFU Cyrus Ag gfu.net.

Ein Onlinekatalog für den Stuttgarter Mietpark Engelhardt August 18th, 2010

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Mietpark Engelhardt ist hierzulande als Paradies für Bauherren und Baustellen bekannt – nichts, was man dort nicht ausleihen könnte, solange es nur mit Bau zu tun hat. Jetzt hat die Digitalwerkstatt Stuttgart das Gesamtangebot auch als Onlinekatalog umgesetzt.

Zu finden unter www.mpe.de. Grafik und Entwurf: Die Garage.

Rippling Water – Fresenius’ interaktiver Messestand July 2nd, 2010

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Im Juni war Fresenius Medical Care auf der ERA-EDTA in München vertreten. Die Digitalwerkstatt erhielt den Auftrag für ein besonderes Feature: die etwa 11 mal 3 Meter große Monitorwand sollte mit einer mit den Besuchern interagierenden Wasserfläche bespielt werden. Dazu wurde von uns ein Sensorenraster entwickelt und im Boden des Messestandes verankert. Damit wurden die Bewegungen und Verteilung der Besucher registriert und an eine eigens dafür entwickelte Hard- und Software auf Basis von Arduino und Flash zur Echtzeiterzeugung der Wellen auf der Wasseroberfläche weitergegeben.
Ein Danke an die Projektpartner! Heller Design, ICT, Messe Bauer & Companions, Vischer&Bernet

360° – Michael Reichart portraitiert von Wolf Nkole Helzle und Luca Sierman June 7th, 2010

Points of View ist der Titel der Portraitserie des Medienkünstlers Wolf Nkole Helzle und des Fotografen Luca Siermann. Aus 81 Einzelbildern ensteht eine Rundumsicht des Portraitierten – die (bei mir frisch geputzten) Schuhe werden mit derselben liebevollen Akribie von allen Seiten aufgenommen, wie das Gesicht oder besser der ganze Kopf – dazwischen jeder Teil des Körpers in 7 weiteren Schritten. Das so entstehende Bildmaterial wird nun von beiden Künstlern neu angeordnet – mit überraschendem Ergebnis, wie ich finde. Andreas Langen schreibt dazu: “‘Points of View’ reflektiert [...] die schier endlose Vielfalt der Möglichkeiten, die innerhalb einer einzigen Person bestehen bzw. die man als Betrachter an ihr wahrnehmen kann.”
Mehr dazu unter www.points-of-view.de/.
Luca Siermann findet man unter www.fotodesign-siermann.de
Die neue Ausstellung “Ich bin wir” von Wolf Nkole Helzle findet sich auf der Website des Künstlers www.helzle.com

Final Review Seminar Advanced Media March 11th, 2010

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Am 09/03/2010 hatte die Klasse Digitales Entwerfen der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart unter der Leitung von Prof. Tobias Wallisser, Kü.Ass Martin Schroth M.A. und LB Michael Reichart die Final Review des Seminars Advanced Media in Grossformat gehalten. Das Seminar ADVANCED MEDIA – MOTION untersucht neue Möglichkeiten moderner Medientechnologien zur Visualisierung von Architekturkonzepten. Als Gastkritiker wurden Andrea Thurnreiter (Digitalwerkstatt Stuttgart) und Kristof Gavrielides (LAVA) eingeladen. Links YouTube in Kürze.

(mit freundlicher Genehmigung von http://www.de.abk-stuttgart.de, Martin Schroth).

Projekt: Fabian Brenne

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Projekt: Manuel Rausch

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Projekt: Elena Armbruster, Martina Niebele

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Projekt: Irene Schweizer und Boris Rüther

Architektur der Kunstakademie Stuttgart mit neuer Website November 29th, 2009

Der Studiengang Architektur der staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart hat einen neuen Webauftritt. Neben der für die Kunst obligat ästhetisch anspruchsvollen Präsentation sind Aktualität und Kommunikation oberstes Gebot des neuen Blogs.

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Glückwunsch, Museum Humpis Quartier July 7th, 2009

Am letzten Freitag wurde in Ravensburg das neue Museum für Stadtgeschichte, das Musum Humpis Quartier in einem großen Festakt mit 400 geladenen Gästen eröffnet. Die Digitalwerkstatt ist mit mehreren Installationen im neuen Museum “vertreten”. Über mehrere Touchscreens können die Besucher zukünftig Stadtgeschichte selbst erforschen und im Ausstellungsraum der Parität kann das Ravensburg von 1789 abgefragt und beobachtet werden.

“Das Museum ist ein ungewöhnlicher Ort, an dem städtische Kulturgeschichte vom 11. bis zum 21. Jahrhundert emotional und authentisch erlebt werden kann. Insgesamt sieben Gebäude erwarten Sie mit Ausstellungen, Veranstaltungen und museumspädagogischen Angeboten.” [www.museumhumpisquartier.de].

Ausstellung und Architektur kommen vom Stuttgarter Architekurbüro Space4 – Unsere Glückwünsche zur excellenten Arbeit. [www.space4.de].

Die genialen Klanginstallationen sowie der Audioguide wurden vom Team Stratenwerth, Basel konzipiert und installiert [www.teamstratenwerth.ch]

Stadtarchiv zum Anfassen – vier Medienstationen im Geschichtslabor

Vier Touchscreenterminals im Geschichtslabor eröffnem dem Besucher Zugriff auf die Schätze des Stadtarchivs. Darunter finden sich verschiedene thematische Bildarchive, ein Literaturarchiv, historische Filme und anderes.

Das Stadtmodell – Alte Daten mit Hightech visualisiert

Für den Raum der Paritäten hat die Digitalwerkstatt eine bundesweit wohl einmalige Installation konzipiert und umgesetzt. Im Jahre 1789 erhobene Daten einer Volkszählung werden über einen Beamer auf ein Geländemodell projiziert. Basis der Projektion ist eine alte Stadtkarte aus derselben Zeit. Der Museumsbesucher kann über ein Terminal Fragen an das Stadtmodell stellen und sich Personen, Vermögen und andere Informationen aus dem Ravensburg zeigen lassen.

Neues Lookbookdesign für Sonja Marohn March 9th, 2009

Mit dem neu gestalteten Online Lookbook stellt die Firma Sonja Marohn nun Ihre neuen Kreationen in einem neuem, ästhetisch sehr ansprechenden Internetgewand vor. Sanfte Überblendungen und eine sensible Navigation führen Mode wie auf dem Laufsteg vor. Mit einfachen Rollovern lässt sich die von selbst laufende Show anhalten und steuern. Mit einem Klick wird auf ein ausgewähltes Modell oder die Farbe gewechselt.

Umgesetzt wurde die Navigation und das Design mit jQuery, dem Framework für Javascript, CSS und Ajax in Kombination mit Bausteinen aus der eigenen Bibliothek. Der Entwurf wurde nach Freigabe der Neugestaltung bis zum Serverupload innerhalb einer Woche umgesetzt und veröffentlicht.

Das erste Lookbook haben wir übrigens bereits 2006 entwickelt, damals wurde in der zunächst ein Produktionsweg entwickelt, mit dem aus demselben Datensatz sowohl eine Onlinevariante als auch eine Druckvariante hergestellt werden können. Seitdem werden Funktion und Präsentation kontinierlich weiterentwickelt, so dass heute ein routinierter Arbeitsablauf vom Fotografen bis zum Digitaldruck die Produktszeit auf ein Minimum verkürzt.

http://www.sonjamarohn.de

Die Kolibri Werbewelt geht online July 14th, 2008

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“Somewhere over the rainbow”, da gibt es eine ganze Welt in nur 700×400 Pixeln. “Ganz großes Kino” war da die Reaktion des Kolibri Geschäftsführers Heiko Ziegler, als er den Flash Film das erste mal sah. Entwickelt wurde die Welt von unserem Art Director Andreas Schumacher als Emotions-Welt zum eintauchen in die Werbemittel der Firma Kolibri GmbH. Tauchen Sie doch selber mal ein unter www.koli-bri.net.

Karoline E. Löffler in der Digitalwerkstatt January 3rd, 2008

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Die Illustratorin Karoline E. Löffler arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich für Periodika, Kinder- und Sachbücher. Ihre Illustrationen besitzen einen eigenen wundervoll künstlerischen Stil. In ihren kolorierte Monotypien, Collagen und Zeichnungen erzählen meist schon ohne Text Geschichten, oft mit ironischem Unter- oder auch Oberton.

Wer von der Digitalwerkstatt im letzten Jahr (2007) eine Weihnachtskarte bekommen hat, der hält bereits ein Werk von Karoline Löffler in den Händen. Sie hat uns für unsere letztjährigen Grüße eines Ihrer Motive zur Verfügung gestellt.

Außerdem hat Sie uns damit beauftragt, uns in Zukunft um Ihren Internetauftritt zu kümmern, was wir natürlich gerne und mit großen Spaß an ihren Arbeiten tun werden. Werfen Sie also mal einen Blick auf Ihre Webseiten http://www.karolineloeffler.de.

Das Design stammt übrigens vom Berliner Büro für Gestaltung formdoppel.

Kunstakademie Stuttgart Zwei – Lehre goes Web 2.0 October 31st, 2007

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Ein Blog für die Klasse ‘Entwerfen Architektur/Innovative Bau- und Raumkonzepte’, wie sie vollständig heisst, des neu an die Kunstakademie berufenen Professors Tobias Wallisser, UN-Studio, Amsterdam umgesetzt. Unter http://de.abk-stuttgart.de können nun Lehrstuhl, Klasse und Studenten gemeinsam Projekte, Termine und sich selbst vorstellen, ganz im Zeichen einer Web 2.0 gestützten Community. Um die Blogkommunikation zügig zu etablieren und die technische Barriere abzubauen , führen wir noch im November einen Blog-Workshop mit den Studenten durch. Thema: Wie bedient man einen Blog? Umgang mit Software, Worten und Bildern.

Und obwohl das Kunstakadoppel Klaus Lehmann und Klasse "Digitales Entwerfen" unabhängig voneinander entstand: Ganz so zufällig ist es natürlich nicht, Michael Reichart ist selbst seit vielen Jahren Lehrer an der Kunstakademie.
Das Design stammt übrigens von M.A. (AAD) Martin Schroth, dem künstlerischen Mitarbeiter des Lehrstuhls, mit dem wir in hervorragender Teleworkingmanier (Skype sei Dank) den Blog innerhalb kürzester Zeit realisierten konnten.

Kunstakademie Stuttgart Eins – Lehrer goes Web 2.0 October 31st, 2007

klaus-lehmann.net Der Professors für Industriedesign und emeritierte Direktor der Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Professor Klaus Lehmann hat eine Website bekommen. Die Anforderungen waren eigentlich eher pragmatisch: “Ich möchte die Texte, die ich in den letzten Jahrzehnten geschrieben habe, einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und … es muss etwas über mich im Internet stehen, alle Welt sucht danach und findet nichts.” Letzteres stimmt natürlich nicht, denn Klaus Lehmann geniesst internationale Anerkennung für sein Werk und seine Lehre an der Hochschule. Er ist Vorsitzender des Deutschen Werkbundes Baden-Württemberg, Vizevorsitzender von dong-xi des Deutsch-Chinesischen Designforums und Urheber vieler weiterer Aktivitäten, denn untätig sein ist nicht seines.

Auf seiner Website unter http://klaus-lehmann.net veröffentlich er nun in loser Folge seine wichtigsten Texte und Reden zum Nachschlagen und Verarbeiten. Einzige Bedingung: ein namentlicher Hinweis sowie ein Nennung oder Link zur Website. Copyleft statt Copyright.

Mit im Team waren diesmal das büro wortgewandt mit Andrea Scholtz und Linda Katz, die für das Konzept und die Überarbeitung der Texte verantwortlich zeichnen. Das Design wurde nach einem Entwurf der Digitalwerkstatt vom Designer Andreas Schumacher ausgearbeitet.

Impressum September 1st, 2007

Michael Reichart GmbH
digitale Medien
Hindenburgstraße 23
D-71384 Weinstadt

tel +49 7151 9 86 39 00
mail@michaelreichart.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:
Michael Reichart, Andrea Thurnreiter

Registergericht: Amtsgericht Stuttgart
Registernummer: HRB 203 79

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz:
DE – 203 55 74 77

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Michael Reichart

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